Rundbrief vom Dezember 2019

Liebe Freunde und Spender des Projektes Winterhilfe,

auch wenn wir hier in Siebenbürgen es noch nicht am Wetter spüren, so geht doch auch dieses Jahr mit großen Schritten dem Ende entgegen. Und das bedeutet, dass wir eine neue Saison der Winterhilfe starten. Vor 20 Jahren habe ich den ersten Brief für dieses Projekt geschrieben, nicht ahnend, dass wir über einen so langen Zeitraum ein solches Projekt nötig haben würden. Damals dachten wir noch, es relativiert sich und irgendwann gleichen sich auch hier in Rumänien die Renten mit den Preisen wieder an. Vielleicht erleben wir es noch, vielleicht im nächsten Winter? – aber in diesem Winter noch nicht…  in diesem Winter brauchen noch einige Rentnerinnen und Rentner unseres evangelischen Kirchenbezirkes die monatliche Unterstützung, damit sie die Wohnnebenkosten begleichen können…

DANKE, dass Sie uns über so viele Jahre treu unterstützt haben und wir nun auch diese neue Saison eröffnen können. DANKE, auch diesen Herbst können wir getrost starten, weil wir von Ihnen über den Sommer ausreichend Mittel bekommen haben, um die Winterhilfe auszahlen zu können. DANKE, für 20 Jahre Unterstützung – finanziell ebenso wie mit Rat und Gebet!  

Wir haben uns die Situationen der evangelischen Gemeindeglieder im Kirchenbezirk in den vergangenen Monaten gezielt darauf hin angesehen, wie die finanzielle Situation der Rentnerinnen und Rentner inzwischen aussieht. Es gab auch in diesem Jahr eine Anpassung der Renten, aber auch sämtliche Preise haben sich erhöht, so dass die Situation kaum anders ist, als im vergangenen Winter. Aber, das kennen Sie ja schon, vieles ändert sich und doch bleibt es letztendlich wie gehabt. Auch in diesem Winter reichen manche Renten nicht, um das Nötigste zu bezahlen und die Empfänger sind froh und dankbar, dass wir ihnen helfen können. Wir im Helferinnenkreis haben uns dann darauf geeinigt, dass wir weiterhin pro Monat 100 Lei pro Person auszahlen werden und, wie auch in den vergangenen Jahren, im Notfall weitere Hilfe gewähren.

Problematisch ist die Situation beim Brennholz geworden, weil es immer schwerer wird, etwas zu beschaffen. Der Preis ist dabei gar nicht ausschlaggebend, das Angebot fehlt einfach, weil hier massiv abgeholzt wurde und wird, ganze Wälder verschwunden sind. Und viele Ortschaften sind darauf angewiesen, weil es dort keine Gasversorgung oder andere Alternativen gibt.

Auf unserer Liste stehen für November 71 Personen, die unsere Unterstützung brauchen. Es sind geringfügig weniger als im Mai beim Abschluss der letzten Saison und macht noch einmal deutlich, dass sich die Lage hier letztendlich nicht verändert hat. Denn von denen, die nun nicht mehr auf der Liste stehen, kamen manche ins Heim, andere sind verstorben. 

Sollten Sie diesen Brief per Post bekommen, aber auch eine E-Mail Adresse haben, würde ich mich freuen, wenn Sie mir diese mitteilen würden, der Versand per Mail ist in vielerlei Hinsicht günstiger. Möchten Sie in Zukunft keine Post mehr von uns bekommen, teilen Sie es mir auch bitte mit, damit wir Sie aus unserem Verteiler nehmen können. Wenn Sie dagegen von jemanden wissen, der gespendet hat und sich auch sonst für unser Projekt interessiert, aber diesen Brief nicht erhalten hat, bitte teilen Sie uns das auch gerne mit, manche Adressen konnten wir von unseren Spendern nicht ermitteln. Vielen DANK! Und fühlen Sie sich frei, diesen Brief auch an andere weiter zu geben, wir freuen uns über jede Unterstützung!

Von Herzen wünschen wir – die Helferinnen und Mitarbeiter des Kirchenbezirkes Hermannstadt – Ihnen und Ihren Familien Gottes reichen Segen und eine besinnliche und gesegnete Advents- und Weihnachtszeit.

Möge unser Vater im Himmel Sie auch im nächsten Jahr begleiten und Ihnen alles Gute, das Sie an und für uns tun, reichlich vergelten!

Mit freundlichen Grüßen – im Namen des gesamten Diakonieausschusses

Petra Stöckmann – Kothen

Rundbrief vom Juni 2019

Liebe Freunde und Spender des Projektes Winterhilfe,

wieder sollen ein großes DANKESCHÖN und ein noch ebenso herzliches „Vergelt’s Gott“ an Sie gehen, denn wieder durften wir eine Saison der Winterhilfe abschließen, in der wir über ausreichend Mittel verfügten. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und für die so reichlichen Spenden! Wir sind unendlich dankbar, dass wir unser Projekt auch im vergangenen Winter im vollen Rahmen abschließen konnten und dafür, das in diesem Frühjahr wieder Geld übrig geblieben ist. Wir dürfen also ganz getrost und zuversichtlich den nächsten Winter erwarten. Ja, immer wieder können wir nur DANKE sagen und Gott um reichlich Segen für Sie bitten!

Alle Empfänger danken nach diesem Winter sehr herzlich, ebenso und ganz besonders die Helferinnen, die die Gaben verteilen und so konkret erleben, wie gut diese Unterstützung tut. Immer wieder lassen sie Ihnen ausrichten, wie dankbar die Rentnerinnen und Rentner darüber sind, dass ihnen bei der Begleichung ihrer Rechnungen geholfen wird.

Dieser Dank kommt monatlich mündlich zurück – in schriftlicher Form, wie wir es früher oft bekamen, ist es leider für die meisten Empfängen schwierig geworden.

Nachdem wir im November mit 83 Personen die neue Saison gestartet haben, wurde auch in diesem Jahr die Liste kleiner. Manche entschlossen sich, ins Altenheim zu ziehen, wo sie nun gut versorgt leben dürfen. Leider sind aber auch wieder Empfänger verstorben. Auf der letzten Liste im Mai hatten wir dann noch 76 Personen.

Insgesamt haben wir etwa 12.500 Euro getauscht, um die Winterhilfe in Höhe von 56.100 Lei auszahlen zu können.

Eine Prognose über den nächsten Winter wage ich auch in diesem Sommer nicht, das lehrten uns die vergangenen Jahre. Wir werden bei den Empfängern die derzeitige Situation ausloten, um dann für die nächste Saison zu planen. Dazu behalten wir natürlich auch die Veränderungen durch politische Entscheidungen im Blick, um dann den Rentnerinnen und Rentner mit unserem Projekt gut über den Winter zu helfen. Im Oktober werden wir die neue Liste – wie üblich –  zusammenstellen und Ihnen mitteilen, wie es für die nächste Saison aussehen könnte.  

Dazu noch wieder etwas Organisatorisches, vielleicht nur zur Erinnerung, aber sehr wichtig: Unsere lieben Freunde vom Diakonischen Werk in Mönchengladbach brauchen bei den Überweisungen unbedingt den Verwendungszweck „Winterhilfe“, sonst können sie die Spende nicht richtig zuordnen. Sie haben hier in Siebenbürgen noch viele andere Projekte, die sie unterstützen, so dass es ohne deutliche Angaben nicht möglich ist, die Spenden ordnungsgemäß zu verwalten. DANKE!

Wenn von dort dann die Spendenbescheinigung für das deutsche Finanzamt kommt, steht als Spendenempfänger „Diakonisches Werk Mönchengladbach, Siebenbürgenhilfe“. Seien Sie versichert, wenn Winterhilfe vermerkt wurde, bekommen wir das Geld auch für die Winterhilfe.

Wenn Sie keine Post mehr von uns bekommen möchten, melden Sie sich bitte bei uns, dann streichen wir Sie selbstverständlich aus der Adressenliste.

Wenn Sie diesen Brief noch per Post bekommen, aber über eine E-Mail Adresse verfügen, würde ich mich freuen, wenn Sie sie uns diese mitteilen!

Wir vom Diakonieausschuss und Helferinnenkreis wünschen Ihnen allen einen schönen Sommer, bleiben Sie gesund und fröhlich!

Der dreieinige Gott segne Sie und alle Ihre Gaben und Gedanken für uns und unser Projekt und er vergelte es reichlich. 

Mit freundlichen Grüßen – im Namen des gesamten Diakonieausschusses und aller Helferinnen und Empfänger der Winterhilfe verbleibe ich Ihre

                                   Petra Stöckmann – Kothen

Rundbrief vom Dezember 2018

Liebe Freunde und Spender des Projektes Winterhilfe,

es ist an der Zeit, Ihnen die neue Saison unseres Projektes Winterhilfe vorzustellen. Wir sind sehr dankbar, dass wir auch diese neue Saison wieder mutig beginnen dürfen, weil Sie uns über die Sommermonate weiter mit Spenden bedacht haben und wir so ein Polster haben, aus dem wir nun schon eine Gabe an die Rentnerinnen und Rentner auszahlen konnten und auch für Dezember ausreichend Geld vorhanden ist. Dankeschön!

Die Helferinnen haben von vielen Empfängern Grüße an Sie ausrichten lassen, die ich hiermit an Sie weitergeben möchte. Als sie für unser Oktobertreffen die Unterlagen der Empfänger zusammengetragen haben und ankündigten, dass wir ab November wieder Winterhilfe auszahlen würden, war die Freude und Dankbarkeit darüber sehr groß. Zum einen, weil sich die Situation der Rentnerinnen und Rentner nicht verbessert hat und unsere Empfänger mit diesen regelmäßigen Gaben nun beruhigt an den Winter denken können, zum anderen kam für manche der Empfänger aus den Dorfgemeinden eine ganz andere Not hinzu. Anders als in Deutschland hatten wir im Juni und Juli sehr viel Regen, viele hatten in diesen Wochen mit Überschwemmungen zu kämpfen und daraus folgende Schäden haben bei einigen erhebliche Kosten verursacht. Gerade diesen Empfängern kommen unsere Gaben jetzt extra gut.  

Auf der neuen Liste stehen 83 Personen, die von uns eine Unterstützung bekommen. Die Höhe der Unterstützung ist weiter bei 100 Lei pro Person und Monat geblieben. Nach eingehender Beratung im Helferinnenkreis schien uns diese Summe aufs Ganze gesehen weiterhin ausreichend. Denn besonders die Regelmäßigkeit gibt den Empfängern eine emotionale Sicherheit. Wie gehabt, können wir aber auf Notsituationen gut reagieren und werden es auch weiterhin gerne tun.

Damit Sie einen Richtwert haben: Wenn die Personenzahl so bleibt und auch der Wechselkurs einigermaßen stabil bleibt, werden wir in dieser Saison um die 12.500 € verbrauchen. Das ist natürlich nur eine Schätzung, denn wer weiß, wie sich hier im Land die Lage und der Wechselkurs entwickelt.

Etwas wichtiges noch einmal für den Umgang mit Ihren Adressen. Wir haben Ihnen ja schon häufig mitgeteilt, dass die Banken Ihre Adressen nicht weiter vermitteln. Das war auch schon vor dem neuen Gesetz zum Datenschutz so. Es ist aber für die meisten von Ihnen sicher hilfreich, wenn Sie eine Spendenbescheinigung für das Finanzamt bekommen. Darum bitten ich Sie noch einmal herzlich, uns eine Adresse mitzuteilen, wenn Sie eine Spendenbescheinigung benötigen und Sie bisher keine erhalten haben. Sie könnten sie mir per E-Mail oder aber direkt an das Diakonische Werk in Mönchengladbach senden.

Genauso wichtig ist es, dass Sie den Verwendungszweck: „Winterhilfe“ angeben, damit Ihre Spende richtig verbucht werden kann. Ohne den konkreten Hinweis wird das Geld auf dem Konto der Siebenbürgenhilfe für die anderen vielfältigen Aufgaben der Siebenbürgenhilfe verwendet. Auch beim Bezirkskonsistorium würde ähnlich verfahren werden und das Geld würde für die allgemeinen Aufgaben des Bezirkes verwendet.  

Sollten Sie diesen Brief noch per Post bekommen, aber es auch die Möglichkeit gibt, ihn per E-Mail zu empfangen, bitte ich herzlich um eine Nachricht. Das Versenden per E-Mail geht um ein vielfaches einfacher für mich, DANKE!

Ebenso ist eine Nachricht hilfreich, wenn Sie keine Post mehr von uns erhalten möchten.

Von Herzen wünschen wir – die Helferinnen und Mitarbeiter des Kirchenbezirkes Hermannstadt – Ihnen und Ihren Familien Gottes reichen Segen und eine besinnliche und gesegnete Restadvents- und Weihnachtszeit.

Möge unser Vater im Himmel Sie auch im nächsten Jahr begleiten und Ihnen alles Gute, das Sie an und für uns tun, reichlich vergelten!

Mit freundlichen Grüßen – im Namen des gesamten Diakonieausschusses

Petra Stöckmann – Kothen

Initiatorin des Projektes

Rundbrief Juni 2018

Hermannstadt, im Juni 2018

 

Liebe Freunde und Spender des Projektes Winterhilfe,

 

ein großes DANKESCHÖN soll heute an Sie gehen, denn wieder durften wir eine Saison der Winterhilfe abschließen, in der wir über ausreichend Mittel verfügten. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und für die so reichlichen Spenden! Wir sind unendlich dankbar, dass wir unser Projekt auch im vergangenen Winter im vollen Rahmen abschließen konnten und dafür, das in diesem Frühjahr wieder Geld übrig geblieben ist. Wir dürfen also ganz getrost und zuversichtlich den nächsten Winter erwarten. Ja, immer wieder können wir nur DANKE sagen!

Alle Empfänger danken auch nach diesem Winter sehr herzlich, ebenso die Helferinnen, die die Gaben verteilen und so konkret erleben, wie gut diese Unterstützung tut. Immer wieder lassen sie Ihnen ausrichten, wie dankbar die Rentnerinnen und Rentner darüber sind, dass ihnen bei der Begleichung ihrer Rechnungen geholfen wird.

Dieser Dank kommt monatlich mündlich zurück – in schriftlicher Form ist es leider für die meisten Empfängen schwierig geworden.

 

Nachdem wir im November mit 86 Personen die neue Saison gestartet haben, wurde auch in diesem Jahr die Liste kleiner. Manche entschlossen sich, ins Altenheim zu ziehen, wo sie nun gut versorgt leben dürfen. Leider sind aber auch wieder Empfänger verstorben. Auf der letzten Liste hatten wir dann 84 Personen.

Insgesamt habe ich etwas mehr als 13.000 Euro getauscht, um die Winterhilfe in Höhe von 59.500 Lei auszahlen zu können.

 

Eine Prognose über den nächsten Winter wage ich auch in diesem Sommer nicht, das lehrte uns das vergangene Jahr. Eine Rentenerhöhung wurde wage angekündigt, aber gleichzeitig eine neue Berechnung, von der nicht unbedingt eine Verbesserung ausgehen wird. Ebenso gibt es bei den Energiekosten keine genauen oder verlässlichen Angaben, wie sie sich weiter entwickeln könnten. Die Lebensmittelpreise sind immer noch recht stabil und auch der Wechselkurs war für uns günstig, aber auch da weiß man nicht, wie es sich entwickelt.

Im Oktober werden wir die neue Liste – wie üblich –  zusammenstellen und dann werde ich Ihnen mitteilen, wie es für die nächste Saison aussehen könnte.

 

Dazu noch wieder etwas Organisatorisches, vielleicht nur zur Erinnerung, aber sehr wichtig: Unsere lieben Freunde vom Diakonischen Werk in Mönchengladbach brauchen bei den Überweisungen unbedingt den Verwendungszweck „Winterhilfe“, sonst können sie die Spende nicht richtig zuordnen. Sie haben hier in Siebenbürgen noch viele andere Projekte, die sie unterstützen, so dass es ohne deutliche Angaben nicht möglich ist, die Spenden ordnungsgemäß zu verwalten. DANKE!

Wenn von dort dann die Spendenbescheinigung für das deutsche Finanzamt kommt, steht als Spendenempfänger „Diakonisches Werk Mönchengladbach, Siebenbürgenhilfe“. Seien Sie versichert, wenn Winterhilfe vermerkt wurde, bekommen wir das Geld auch für die Winterhilfe.

 

Wir vom Diakonieausschuss und Helferinnenkreis wünschen Ihnen allen einen schönen Sommer, bleiben Sie gesund und fröhlich!

Der dreieinige Gott segne Sie und alle Ihre Gaben und Gedanken für uns und unser Projekt und er vergelte es reichlich.

 

Mit freundlichen Grüßen – im Namen des gesamten Diakonieausschusses und aller Helferinnen und Empfänger der Winterhilfe verbleibe ich Ihre

 

Rundbrief vom Dezember 2017

 

Hermannstadt, im Dezember 2017

Liebe Freunde und Spender des Projektes Winterhilfe,

diesen Brief möchte ich mit einem großen DANKESCHÖN beginnen, auch wenn er über den Beginn der neuen Saison informieren soll. In den vergangenen Monaten haben Sie uns immer wieder Spenden zukommen lassen, so dass wir auch in diesem Jahr wieder ganz getrost unser Projekt starten konnten. Wir sind überwältigt, mit welch großer Treue Sie uns und unser Projekt, teilweise nun schon seit so vielen Jahren, so reich unterstützen. DANKE!

Als wir Mitte November die erste Gabe der Winterhilfe ausgegeben haben, sagten einige der Helferinnen, dass die Vorankündigung schon bei vielen ihrer Betreuten große Freude ausgelöst habe. Sie dürfen also versichert sein, Ihre Spenden werden mit großer Dankbarkeit und Freude entgegen genommen.

Auf unserer Liste stehen in diesem Jahr zunächst 86 Personen. Nach Absprache mit den Helferinnen werden wir wieder pro Monat und Person 100 Lei auszahlen. Dass die Liste kleiner wird, liegt leider nicht daran, dass es den Rentnerinnen und Rentnern jetzt besser geht, sondern lediglich daran, dass wieder einige ins Altenheim umgezogen sind oder verstarben.
Die Lage für die „normalen“ Rentnerinnen und Rentner ist nach wie vor schwer, da Erhöhungen prozentual geschehen und bei den meisten nicht einmal ansatzweise etwas von den Preisentwicklungen z.B. im Energiebereich auffangen können. Die angekündigte Rentenreform verbesserte nur die Renten einiger weniger Berufsgruppen, für ehemalige „Normalverdiener“ ergab sie keine spürbare Verbesserung.
Es bleibt also hier vieles wie gehabt, unser Projekt bleibt auch in dieser Saison nötig und wir dürfen sagen: „Gott sei Dank, wir können noch helfen!“
Zurzeit ist der Wechselkurs für unser Projekt gut und günstig. So reichten im November 2.000,– Euro, um die Winterhilfe auszuzahlen. Hier wage ich aber keine Prognose, wahrscheinlich wird die Nationalbank bald eingreifen, um den Kurs wieder zu stabilisieren.

Sehr spontan ergab sich für mich im Oktober die Möglichkeit zwei westfälische Gemeinden zu besuchen. Verkehrstechnisch sind wir hier in Hermannstadt inzwischen gut angebunden, so dass man günstig und schnell viele Orte in Europa erreichen kann. Es waren sehr schöne Begegnungen in Plettenberg und Iserlohn.
Wenn es sich ergibt und gewünscht wird, kann ich auch im nächsten Herbst Ihre Gemeinde oder Verein besuchen, nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf.

Genauso schön waren dann aber auch die Begegnungen hier, als Spenderinnen und Spender uns in Hermannstadt und Umgebung besucht haben.
Sollten Sie Freude an der Begegnung mit den Helferinnen oder anderen Mitgliedern des Diakonieausschusses haben, lassen Sie es uns wissen. Wir finden bestimmt einen guten Termin, an dem wir uns treffen können, um Ihnen unseren Alltag zu zeigen.

Wenn Sie sonst noch Fragen haben, die auf unsere Homepage nicht beantwortet werden, freuen wir uns ebenso auf Ihre Post und werden uns sehr bemühen, sie zeitnah zu beantworten.

Von Herzen wünschen wir – die Helferinnen und Mitarbeiter des Kirchenbezirkes Hermannstadt – Ihnen und Ihren Familien Gottes reichen Segen und eine besinnliche und gesegnete Advents- und Weihnachtszeit.
Möge unser Vater im Himmel Sie auch im nächsten Jahr begleiten und Ihnen alles Gute, das Sie an und für uns tun, reichlich vergelten!

Mit freundlichen Grüßen – im Namen des gesamten Diakonieausschusses

Rundbrief vom Juli 2017

Hermannstadt, im Juli 2017

Liebe Freunde und Spender des Projektes Winterhilfe,

wieder durften wir eine Saison der Winterhilfe abschließen, in der wir über ausreichend Mittel verfügten. Herzlichen Dank für eure Unterstützung und für die so reichlichen Spenden! Wir sind unendlich dankbar, dass wir unser Projekt auch im vergangenen Winter im vollen Rahmen abschließen konnten und dafür, das in diesem Frühjahr sogar Geld übrig geblieben ist. Nun können wir ganz getrost den nächsten Winter erwarten. Ja, immer wieder können wir nur DANKE sagen!
Alle Empfänger danken euch sehr herzlich, ebenso die Helferinnen, die die Gaben verteilen und so konkret erleben, wie gut diese Unterstützung tut, wie dankbar die Rentnerinnen und Rentner darüber sind, dass ihnen bei der Begleichung ihrer Rechnungen geholfen wird.
Dieser Dank kommt monatlich mündlich zurück – in schriftlicher Form ist es für die meisten Empfängen schwierig geworden.

Nachdem wir im November mit 90 Personen die neue Saison gestartet haben, wurde in diesem Jahr die Liste kleiner. Manche entschlossen sich, ins Altenheim zu ziehen, wo sie nun gut versorgt leben dürfen. Leider sind aber auch wieder Empfänger verstorben. In anderen Ortschaften kamen Bedürftige dazu. Auf der letzten Liste hatten wir dann 87 Personen.
Insgesamt habe ich nicht ganz 14.000 Euro getauscht, um die Winterhilfe in Höhe von 61.400 Lei auszahlen zu können.

Eine Prognose über den nächsten Winter wage ich nicht, das lehrten uns die ersten Monate dieses Jahres. Eine Rentenerhöhung wurde beschlossen, genau so wurde aber auch angekündigt, dass die Energiekosten weiter steigen würden und somit wird diese Erhöhung für die meisten Rentnerinnen und Rentner kaum spürbar sein. Die Lebensmittelpreise waren jetzt recht stabil und auch der Wechselkurs war für uns günstig, aber auch da weiß man nicht, wie es sich entwickelt.
Im Oktober werden wir die neue Liste – wie üblich –  zusammenstellen und dann werde ich euch mitteilen, wie es für die nächste Saison aussehen könnte.

Und dann noch etwas zum letzten Brief: Ich hatte euch angekündigt, dass wir eine neue Projektbeschreibung auf die Homepage stellen. Leider missglückte es und erst viel später haben wir es bemerkt. Entschuldigt das bitte! Jetzt ist sie aber wirklich dort zu finden, ihr dürft sie gerne von dort nutzen! Wir freuen uns über jeden, der für unser Projekt Reklame macht! DANKE!
Und wenn ihr Anregungen, Bitten, Bemerkungen habt, schreibt mir gerne, wir versuchen alles aufzunehmen und so wie es für uns möglich ist, umzusetzen!

Dazu noch wieder etwas Organisatorisches: Unsere lieben Freunde vom Diakonischen Werk in Mönchengladbach brauchen bei Euren Überweisungen unbedingt den Verwendungszweck „Winterhilfe“, sonst können sie die Spende nicht richtig zuordnen. Sie haben hier in Siebenbürgen noch viele andere Projekte, die sie unterstützen, so dass es ohne deutliche Angaben nicht möglich ist, die Spenden ordnungsgemäß zu verwalten. DANKE!
Bleibt persönlich gesund und fröhlich und kommt gut durch den Sommer!
Der dreieinige Gott segne Euch und alle Eure Gaben und Gedanken für uns und unser Projekt und er vergelte es Euch reichlich.

Mit freundlichen Grüßen – im Namen des gesamten Diakonieausschusses und aller Helferinnen und Empfänger der Winterhilfe

Petra Stöckmann – Kothen
Initiatorin des Projektes
Petra.stoeckmann@kothen.com

 

Spenden über:
Diakonisches Werk Mönchengladbach e.V. Siebenbürgenhilfe, Bank: Stadtsparkasse Mönchengladbach
Konto – IBAN: DE95 3105 0000 0000 2139 34
BIC: MGLSDE33XXX
Post: z. Hd. Ilse Harff, Ludwig – Weber – Str. 13, 41061 Mönchengladbach
Ganz wichtig: Verwendungszweck: Winterhilfe Hermannstadt
Dazu geht auch wieder die Bitte, dass Sie uns Ihre Adressen zukommen lassen, da die Banken diese nicht angeben. Sollten also Spendenbescheinigungen Anfang des Jahres nicht ankommen, wenden Sie sich bitte an uns oder noch besser direkt an das Diakonische Werk, z.Hd. Frau Harff. Ganz herzlichen DANK!
Sollten Sie keine Spendenbescheinigung benötigen, können Sie auch direkt an das Bezirkskonsistorium Ihre Spende überweisen. Verwendungszweck: Winterhilfe
Consistoriul Districtual Evangelic         Bank: BCR Sibiu ROMANIA
Konto: SWIFT: RNCBROBU
IBAN: RO41RNCB0227036066840002
ACHTUNG: Noch eine wichtige Information an alle, die bisher über die Kirchengemeinde Obertshausen gespendet haben: Leider können uns unsere Freunde die Spenden nicht mehr übermitteln. Bitte also diese Kontoverbindung nicht mehr benutzen!
Über ein anderes Angebot für diese Vermittlung würden wir uns freuen!

Rundbrief November 2016

Liebe Freunde und Spender des Projektes Winterhilfe,

es ist wieder an der Zeit, Euch über die neue Saison der Winterhilfe zu informieren. Wir haben schon die Anzahl der Empfänger ermittelt und am zweiten Dienstag im November, bei unserem monatlichen Treffen, die erste Gabe der Unterstützung an die Helferinnen ausgegeben, die diese dann an die Rentnerinnen und Rentner verteilen.
Vielen Dank Euch allen, dass Ihr uns auch über den vergangenen Sommer reichlich mit Spenden bedacht habt und wir nun ganz getrost in diese neue Saison starten können. Für die beiden Monate dieses Jahres (November und Dezember) liegt das Geld schon hier. Dankbar sehen wir, dass wir auch diesen Winter den Rentnerinnen und Rentner in unseren Kirchengemeinden des Hermannstädter Kirchenbezirkes helfen können. Wir gehen darum wieder mutig in diese neue Saison und vertrauen darauf, dass ihr uns auch in der Zukunft unterstützen werdet.
Ganz am Ende dieses Briefes finden Sie, wie auch sonst auf den Briefen, die Kontoverbindungen. An dieser Stelle möchte ich noch mal darauf hinweisen, dass es für beide Konten sehr wichtig ist, den Verwendungszweck „Winterhilfe“ anzugeben, weil immer auch andere Gelder auf das Konto eingezahlt werden. Ebenso wichtig ist es, dass wir die Adressen der Spender erhalten – falls eine Spendenbescheinigung und weitere Informationen, wie durch unsere Briefe, gewünscht sind.
Und sollten Sie diesen Brief per Post erhalten, ihn aber gerne auch als E – Mail bekommen könnten, bitte ich herzlich, mir die Adresse mitzuteilen, meine Adresse finden Sie auch am Ende dieses Briefes.

Damit genug der allgemeinen Informationen und zurück zur aktuellen Lage:
Es sind für diese Saison zunächst 90 Personen auf unserer Liste. Die Zahl ist rückläufig, das liegt aber leider nicht daran, dass sich die Lage für die Rentner verbessert hat, sondern daran, dass einige in Altenheime umgezogen oder verstorben sind.
Wie auch in den vergangenen Jahren werden wir zunächst 100 Lei pro Person und Monat auszahlen. Der Gesamtbedarf beläuft sich dann für diese Saison bei dem derzeitigen Wechselkurs auf ca. 13.000 Euro.
Sollte es in dem einen oder anderen Fall zu größerer Not kommen, können wir hoffentlich eingreifend helfen und noch eine Extragabe auszahlen.
Die Anpassung der Energiekosten an den EU Standard ist noch nicht abgeschlossen, so werden wir wohl ab Januar eine weitere Preissteigerung bekommen. Da in absehbarer Zeit Wahlen anstehen, kann man aber noch keine Prognose abgeben, wie es sich mit den Renten entwickelt. Für staatliche Angestellte wurde jetzt eine Erhöhung angekündigt, ob da auch was für die normalen Rentner bleibt?
Wie Ihr seht, es gibt auch in diesem Winter genug Möglichkeiten der Überraschungen, aber unser Projekt bleibt konstant, dafür können wir Euch nicht oft genug Dank sagen – und unseren Vater im Himmel, der damals die Idee schenkte und Euch die gebenden Hände!

Von Herzen wünschen wir – die Helferinnen und Mitarbeiter des Kirchenbezirkes Hermannstadt – Euch und Euren Familien Gottes reichen Segen und eine besinnliche und gesegnete Advents- und Weihnachtszeit. Möge unser Vater im Himmel Euch auch im nächsten Jahr begleiten und Euch alles Gute, das Ihr an und für uns tut, reichlich vergelten!

Mit freundlichen Grüßen – im Namen des gesamten Diakonieausschusses

Petra Stöckmann – Kothen
Initiatorin des Projektes
Petra.stoeckmann@kothen.com

Spenden für die Winterhilfe können über folgendes Konto in Deutschland eingezahlt werden:
Diakonisches Werk Mönchengladbach e.V. Siebenbürgenhilfe, Bank: Stadtsparkasse Mönchengladbach Konto – IBAN: DE95 3105 0000 0000 2139 34 BIC:MGLSDE33XXX
Post: z. Hd. Ilse Harff, Ludwig – Weber – Str. 13, 41061 Mönchengladbach
Bitte den Verwendungszweck „Winterhilfe“ nicht vergessen!
Sollte die Spendenbescheinigungen Anfang des Jahres nicht ankommen, wenden Sie sich bitte an uns. Ganz herzlichen DANK!
Wer keine Spendenbescheinigung braucht, kann auch direkt an uns in Hermannstadt seine Überweisung tätigen und auf folgendes Konto überweisen: Consistoriul Districtual Evangelic
Bank: BCR Sibiu ROMANIA SWIFT: RNCBROBU
IBAN: RO41RNCB0227036066840002
IBAN: RO41RNCB0227036066840002

Rundbrief Juni 2016

Hermannstadt, im Juni 2016

Liebe Freunde und Spender des Projektes Winterhilfe,

 

wir grüßen euch herzlich aus Siebenbürgen und sagen euch ganz herzlich „DANKE SCHÖN“ für eure große Unterstützung während der vergangenen Monate. Wieder durften wir eine Saison der Winterhilfe abschließen und hatten in jedem Monat ausreichend Geld für die bedürftigen Rentnerinnen und Rentner in unserem Kirchenbezirk. Es erfüllt uns mit Freude und Dankbarkeit, dass wir unser Projekt auch im vergangenen Winter zur Unterstützung vieler bedürftiger Menschen einsetzen konnten. Aber das geht ja nur, weil ihr uns geholfen habt! Manche von Euch unterstützen uns nun schon seit so vielen Jahren. Diese Treue erfüllt uns immer wieder mit großer Dankbarkeit – auch unserem Vater im Himmel gegenüber, der euch immer wieder bereit macht, uns zu unterstützen. Er segne euch und vergelte es euch reichlich, dass ihr immer wieder an uns denkt und eure Gaben mit uns teilt!

Einige von Euch durfte ich im vergangenen November treffen, als ich in Deutschland unterwegs war, um von unserem Projekt zu berichten. Das war schön, so bekommen die Namen auf unserer langen Liste der Freunde und Spender ein Gesicht. Ganz herzlich danke ich auch allen, die mich aufgenommen, etwas Gutes zum Essen und Trinken angeboten und mir so ein herzliches Willkommen bereitet haben – ich komme gerne einmal wieder!

Jetzt zur abgeschlossenen Saison:

Im November beschlossen wir im Helferinnenkreis, dass es eine bessere Planung geben müsse, weil wir immer schwerer einschätzen konnten, wie viel Geld pro Monat benötigt werden würde. Die mitarbeitende Ärztin machte darauf aufmerksam, dass es inzwischen neue Bestimmungen für die Bezahlung der Medikamente für Rentner durch die Krankenkasse gäbe und wir so auf diese Auszahlung verzichten sollten. Sie beriet die Helferinnen und zeigte ihnen, wie sie die Ansprüche für die Rentnerinnen und Rentner geltend machen können.

Wir beschlossen dann, dass da, wo es immer noch Probleme gab, diese Menschen mit auf die Liste der Winterhilfeempfänger zu setzen.

Es hat wirklich funktioniert und die Gabe, die wir für die Medikamentenhilfe geplant haben, wurde nicht benötigt. So konnten wir monatlich genau überblicken, wie viel Geld benötigt wurde.

In der gesamten Saison haben wir etwa 18.000,- Euro umgetauscht und ausgegeben.

Auf unserer Liste waren 98 Personen, wieder haben wir pro Monat und Person 100 Lei ausgezahlt. Da der Winter eher mild war, gab es keine Veränderungen oder Notfälle, dafür sind wir unserem Vater im Himmel sehr dankbar.

In diesem Jahr habe ich keine persönlichen Grüße von den Empfängern bekommen, aber alle sind sehr froh und dankbar, dass wir ihnen mit der Winterhilfe helfen, davon berichten die Helferinnen bei jedem Treffen. So kommt heute nur ein allgemeiner Gruß und „vielen Dank für die Hilfe“ von allen Empfängern.

So wie die Aussichten sind, werden wir auch im nächsten Winter die Winterhilfe brauchen, um den Rentnerinnen und Rentner bei der Begleichung der Wohnnebenkosten zu helfen, genaueres dann im Herbst.

Und noch etwas Organisatorisches: Unsere lieben Freunde vom Diakonischen Werk in Mönchengladbach brauchen bei Euren Überweisungen unbedingt den Verwendungszweck „Winterhilfe“, sonst können sie die Spende nicht richtig zuordnen. Sie haben hier in Siebenbürgen noch viele andere Projekte, die sie unterstützen, so dass es ohne deutliche Angaben nicht möglich ist, die Spenden ordnungsgemäß zu verwalten. DANKE!

Bleibt persönlich gesund und fröhlich und kommt gut durch den Sommer!

Der dreieinige Gott segne Euch und alle Eure Gaben und Gedanken für uns und unser Projekt und er vergelte es Euch reichlich.

 

Mit freundlichen Grüßen – im Namen des gesamten Diakonieausschusses und aller Helferinnen und Empfänger der Winterhilfe

 

Petra Stöckmann – Kothen

Initiatorin des Projektes

Petra.stoeckmann@kothen.com

 

 

Spenden über:

Diakonisches Werk Mönchengladbach e.V. Siebenbürgenhilfe, Bank: Stadtsparkasse Mönchengladbach

Konto – IBAN: DE95 3105 0000 0000 2139 34  BIC:MGLSDE33XXX

Post: z. Hd. Ilse Harff, Ludwig – Weber – Str. 13, 41061 Mönchengladbach

Ganz wichtig: Verwendungszweck: Winterhilfe Hermannstadt

Dazu geht auch wieder die Bitte, dass Sie uns Ihre Adressen zukommen lassen, da die Banken diese nicht angeben. Sollten also Spendenbescheinigungen Anfang des Jahres nicht ankommen, wenden Sie sich bitte an uns oder noch besser direkt an das Diakonische Werk, z.Hd. Frau Harff. Ganz herzlichen DANK!

Sollten Sie keine Spendenbescheinigung benötigen, können Sie auch direkt an das Bezirkskonsistorium Ihre Spende überweisen. Verwendungszweck: Winterhilfe 

Consistoriul Districtual Evangelic         Bank: BCR Sibiu ROMANIA

Konto: SWIFT: RNCBROBU   IBAN: RO41RNCB0227036066840002

ACHTUNG: Noch eine wichtige Information an alle, die bisher über die Kirchengemeinde Obertshausen gespendet haben: Leider können uns unsere Freude die Spenden nicht mehr übermitteln. Bitte also diese Kontoverbindung nicht mehr benutzen!

Über ein anderes Angebot für diese Vermittlung würden wir uns freuen!

Rundbrief Oktober 2015

Hermannstadt, im Oktober 2015

Liebe Freunde und Spender des Projektes Winterhilfe,
es ist wieder an der Zeit, Euch über die neue Saison der Winterhilfe zu informieren. Vielen Dank Euch allen, dass Ihr uns auch über den vergangenen Sommer mit Spenden bedacht habt und wir nun ganz getrost in diese neue Saison gehen können. Wir gehen mutig in diese neue Saison und vertrauen darauf, dass ihr uns auch in der Zukunft unterstützen werdet.
Wir haben inzwischen die neue Liste von den Empfängern. Es wurden von den Helferinnen 96 Personen genannt, die unsere Unterstützung für den kommenden Winter brauchen. Wir werden wieder 100 Lei pro Person zahlen, so dass wir dann im November etwa 2.200 Euro dafür brauchen. Dazu kommt dann noch die Hilfe für die Medikamente. Für den Oktober hatten wir 900 Euro getauscht, die auch gebraucht wurden, eine sehr hohe Summe. Ob wir diese Unterstützung so weiter gewähren, weiß ich noch nicht. Allerdings gibt es für die Rentnerinnen und Rentner von den Dorfgemeinden kaum Möglichkeiten, weitere Einsparungen vorzunehmen.
Die Helferinnen lassen euch den Dank derer ausrichten, die auf unsere Unterstützung angewiesen sind. Bei jedem Treffen berichten die Helferinnen von den Empfängern und weisen immer wieder darauf hin, wie wichtig diese Unterstützung für alle ist. Darum wollen wir auch in diesem Winter mit unserem Projekt wie gewohnt den Rentnerinnen und Rentnern helfen. Wir freuen uns, dass ihr uns dabei helft!

Vielen Dank auf diesem Wege beiden Einrichtungen, die uns nun schon seit so vielen Jahren ihre Konten zum Sammeln zur Verfügung stellen und damit Euch die Möglichkeit geben, Eure Spenden auch beim Finanzamt geltend zu machen. Der Kirchengemeinde Obertshausen ist es jetzt leider nicht mehr möglich, uns dabei zu helfen. Es liegen kirchenpolitische Gründe vor, die es den ehrenamtlichen Mitarbeitern so gut wie unmöglich machen, für uns das Geld zu sammeln und dann an uns weiterzuleiten. Wir danken auf diesem Wege besonders Herrn Brosio und den anderen Freunden aus Obertshausen, dass sie uns über die vielen Jahre, in denen wir hier mit dem Projekt helfen konnten, für uns diese wichtige Arbeit geleistet haben. Ob sich eine andere Gemeinde oder ein Verein findet, der uns diesen Dienst schenken kann und damit dann die Arbeit wieder auf zwei Stellen verteilt werden kann?
Es geschieht ja alles ehrenamtlich und besonders die Bescheinigungen machen jedes Jahr viel Arbeit, die völlig freiwillig für uns – und euch – geleistet wird. Bitte denkt immer wieder auch an Eure Adressen – und wenn Ihr dankenswerter Weise andere Spender gewinnt, dann weist auch sie darauf hin!
Und für alle, die diesen Brief per Post bekommen eine Anfrage: Habt Ihr eine E-Mail Adresse? Dann teilt sie mir doch bitte mit, es würde mir die Arbeit mit den Rundbriefen erheblich erleichtern! Danke auch dafür – und allen, die mir ihre E-Mail Adresse schon gegeben haben!

Zum Schluss möchte ich euch noch die Daten meiner Informationsfahrt mitteilen. Zu diesen Terminen kommen dann noch verschiedene Treffen mit Verantwortlichen unserer Partnergemeinden, Freunden und andere Veranstaltungen, die keinen öffentlichen Charakter haben. Herzlich lade ich euch aber ein, mich an folgenden Orten zu treffen:
3. 11. um 19.00 Uhr: Ev. Kirchengemeinde 44225 Dortmund-Südwest
Südwestforum Harkortstr. 55 (0231/711764)

4. 11. um 15.00 Uhr: Ev. Waldkirche 63179 Obertshausen
Schönbornstr. 42 (06104/43143)

8. 11. um 11.00 Uhr: Landeskirchliche Gemeinschaft 21376 Gödenstorf
Hauptstraße 32 (04172/8153)

9. 11. um 10.00 Uhr: Ev. Kirchengemeinde 29562 Suhlendorf
Marktplatz 12 (05820/247)

9. 11. um 19.00 Uhr: Ev. Kirchengemeinde 39359 Eickendorf
(039298/27002)

10. 11. um 19.00 Uhr: Ev. Kirchengemeinde 39387 Ochersleben
OT Hartnersleben, An der Stadtkirche 10 (039408/323)

11.11. um 14.30 Uhr: Ev. Kirchengemeinde 41179 Mg Rheindahlen
Südwall 32 (02161/584)

11. 11. um 19.30 Uhr: Ev. Kirchengemeinde 41515 Grevenbroich
Hartmannweg 11 (02181/61253)
Ich freu mich auf Euch!

Vortragsdaten im November 2015

Im November 2015 ist Petra Stöckmann-Kothen wieder für einige Vorträge in Deutschland. Wer interesse hat ist gerne eingeladen.

Hier sind die Daten:

Dienstag, 3. November 2015,
Vormittags: Arbeitskreis Osteuropa, Kirchenkreis Unna

19.00 Uhr Ev. Kirchengemeinde Dortmund-Südwest
Harkortstraße 55, Südwestforum 44225 Dortmund Telefon: 0231 / 71 17 64
Vortrag: Siebenbürgen-Winterhilfe

Mittwoch, 4. November 2015
15.00 Uhr Ev. Waldkirche in 63179 Obertshausen, Schönbornstr. 42
Kontakt: Liesel Zimmer, Tel.: 06104/43143.

Donnerstag, 5. November 2015
Fahrt in den Norden über Großenehrich / Thüringen

Freitag, 6. November 2015
14.00 Uhr Ehemaligentreffen der Fachschule Hauswirtschaft Uelzen

Sonntag, 8. November 2015
11.00 Uhr Gottesdienst LKG Gödenstorf, Hauptstraße 32 Info: 04172-8153

Montag, 9. November 2015
10.00 – 12.00 Uhr Ev. Kirchengemeinde Suhlendorf, Marktplatz 12, Info: 05820/247

Nachmittags Otto-Geiss-Haus, Löderburger Str. 101, 39418 Staßfurt

19.00 Uhr 39359 Eickendorf / Gemeindehaus (Reihe „Ein Blick über den Tellerrand – Aktuelles aus Siebenbürgen) 039298 / 27002

Dienstag, 10. November 2015
19.00 Uhr Ev. Kirchengemeinde Hatnersleben, An der Stadtkirche 10, 39387 Oschersleben, Ortsteil Hatnersleben, Tel.: 039408 – 3 23

Mittwoch, 11. November 2015
14.30 Uhr in der Martin-Luther Kirchengemeinde, Südwall 32, 41179 MG-Rheindahlen. Tel.: 02161 / 584 508
19.30 Uhr in der KG Grevenbroich, Christuskirche, Hartmannweg 11, 41515 Grevenbroich. Tel.: 02181 / 612 53