Rundbrief vom Juni 2021

Liebe Freunde und Spender des Projektes Winterhilfe,

es ist an der Zeit, Ihnen DANKE zu schreiben. Von ganzem Herzen sagen wir – die Mitarbeiter im Bezirk, die Helferinnen der Gemeinden, die Empfänger der Winterhilfe – DANKESCHÖN dafür, dass Sie uns auch im vergangenen Winter mit Ihren Gaben geholfen haben.

Die Aufstellung der Liste für die vergangene Saison war etwas kompliziert, denn wir konnten uns ja als Helferinnenkreis nicht treffen. Auch die erste Auszahlung verzögerte sich, weil die „Coronazahlen“ immer wieder unsere Planungen kurzfristig durchkreuzten. Wir begannen die Saison mit 67 Personen, von denen dann eine ins Altenheim umziehen konnte, eine andere leider verstarb, so dass wir im Mai noch 65 Personen auf der Liste hatten. Wie ich Ihnen im letzten Brief geschrieben habe, bekamen die Helferinnen dann Anfang Dezember das Geld für vier Monate und verteilten es dann in gewohnter Weise.

Unser Vater im Himmel schenkte es, dass wir uns im März wieder als Helferinnenkreis treffen durften. Das war für uns eine große Freude, nach so vielen Monaten einander in die Augen zu sehen. Abstandhalten und Masken waren selbstverständlich! Wir hörten dankbar, dass die Pandemie weder eine Helferin noch die zu betreuenden Rentnerinnen und Rentner schlimm erwischt hatte, wenn gleich doch etliche Corona – Todesfälle im Kreis Hermannstadt zu beklagen waren.    

Und nun das Ganze in konkrete Zahlen: Die Saison lief wieder von November bis Mai. Wir haben 46.700 Lei ausbezahlt, dafür brauchten wir etwa 9850 Euro. Der Wechselkurs hat sich für uns im vergangenen Jahr günstig entwickelt, dazu werden es weniger Empfänger, so dass wir nicht einmal 10.000 Euro benötigt haben. Ob der Trent beim Wechselkurs anhält, bleibt abzuwarten, aber für diese Saison wurden wir damit beschenkt.  

Auch in diesem Jahr ist es noch nicht absehbar, wie es im Herbst weiter gehen wird, ob wir uns treffen können, wie sich die Pandemie eindämmen lässt oder eben auch nicht. Aber mit den Erfahrungen des letzten Saisonstartes bin ich zuversichtlich, dass wir es auch im nächsten Herbst schaffen, die neue Saison im November zu starten. Wir haben ja im vergangenen Herbst geübt, mit widrigen Umständen umzugehen.

Von unseren Freunden in Mönchengladbach erfuhren wir, dass Sie auch in den vergangenen Monaten an uns gedacht haben und wir darum getrost auf den nächsten Winter sehen können. Wir sind dankbar, dass wir auch im nächsten Winter wieder vielen Rentnerinnen und Rentnern helfen können, eine warme Stube zu bekommen.   

Wie gehabt zum Schluss noch etwas Organisatorisches, hoffentlich nur zur Erinnerung, aber sehr wichtig: Unsere lieben Freunde vom Diakonischen Werk in Mönchengladbach brauchen bei den Überweisungen unbedingt den Verwendungszweck „Winterhilfe“, sonst können sie die Spende nicht richtig zuordnen. Sie haben hier in Siebenbürgen noch viele andere Projekte, die sie unterstützen, so dass es ohne deutliche Angaben nicht möglich ist, die Spenden ordnungsgemäß zu verwalten. DANKE!

Wenn von dort dann die Spendenbescheinigung für das deutsche Finanzamt kommt, steht als Spendenempfänger „Diakonisches Werk Mönchengladbach, Siebenbürgenhilfe“. Seien Sie versichert, wenn Winterhilfe vermerkt wurde, bekommen wir das Geld auch für die Winterhilfe.

Wenn Sie keine Post mehr von uns bekommen möchten, melden Sie sich bitte bei uns, dann streichen wir Sie selbstverständlich aus der Adressenliste.

Wenn Sie diesen Brief noch per Post bekommen, aber über eine E-Mailadresse verfügen, würde ich mich freuen, wenn Sie uns diese mitteilen!

Wir vom Diakonieausschuss und Helferinnenkreis wünschen Ihnen allen einen schönen Sommer, bleiben Sie gesund, zuversichtlich und fröhlich!

Der dreieinige Gott segne Sie und alle Ihre Gaben und Gedanken für uns und unser Projekt und er vergelte es Ihnen alles reichlich.  

Mit freundlichen Grüßen – im Namen des gesamten Diakonieausschusses und aller Helferinnen und ebenso der Empfänger der Winterhilfe verbleibe ich Ihre

                                   Petra Stöckmann – Kothen

Rundbrief vom Dezember 2020

Liebe Freunde und Spender des Projektes Winterhilfe,

der erste leichte Schnee ist gefallen, die Temperaturen sind entsprechend. Aber nicht nur das Wetter ist winterlich, auch sonst wirkt vieles frostig und düster. In diesem Jahr ist alles anders, wir warten sehnsüchtig auf andere Zeiten und erhoffen für das nächste Jahr bessere Bedingungen. Eine neue Saison der Winterhilfe wollen wir aber starten. Wenngleich uns die Auszahlung vor besondere Herausforderungen stellt, so sollen doch alle evangelischen Rentnerinnen und Rentner des Kirchenbezirkes Hermannstadt, die mit ihrer Rente allein nicht zurechtkommen, eine Unterstützung von uns bekommen.

Leider konnten wir keine Helferinnentreffen im Oktober, November oder Dezember abhalten, die Pandemie hat den Kreis Hermannstadt fest im Griff und so haben wir zwar Treffen organisiert, mussten diese aber immer wieder verschieben. Wir haben mehrere Anläufe gemacht, wurden aber jedes Mal ausgebremst, weil die Ansteckungsrate seit Anfang Oktober rasant angestiegen ist. Der Alltag wurde stark eingeschränkt, auch wenn es nicht so streng ist wie im Frühjahr, ist es nicht möglich, sich aus verschiedenen Ortschaften zu treffen. Aber per Telefon und Whatsapp sind wir vom Helferinnenkreis in guter Verbindung. So konnten wir dann auch eine neue Liste für die Winterhilfe zusammenstellen. Es sind 63 Personen, die in diesem Winter unsere Unterstützung benötigen. Sie sehen, die Liste wird zwar kleiner, aber immer noch wird unser Projekt benötigt, auch im 21. Jahr.

Wir haben uns entschlossen, dass wir die Unterstützung wieder bündeln, damit die Helferinnen, die ja zum Großteil inzwischen ältere Damen sind, möglichst auch nur wenig vor die Tür gehen müssen. Das hatten wir für April und Mai ja schon erprobt, so dass wir hoffen, dass auch die Empfänger damit zurechtkommen können. Die Helferinnen bekommen jetzt in den nächsten Tagen die Winterhilfe bis Februar nach Hause gebracht und organisieren sich dann die Verteilung vor Ort.

Dank Ihrer großzügigen Spenden, auch über den vergangenen Sommer, die uns über das Diakonische Werk in Mönchengladbach erreichten, können wir getrost auch in diesem Winter, unter diese so ganz anderen Bedingungen, jeder Helferin diese größere Summe übergeben.  

Haben Sie vielen Dank für Ihre große Treue und für die Gaben, die Sie uns haben zukommen lassen! Gott segne Sie reichlich dafür!

Sollten Sie diesen Brief per Post bekommen, aber auch eine E-Mailadresse haben, würde ich mich freuen, wenn Sie mir diese mitteilen würden, der Versand per Mail ist in vielerlei Hinsicht günstiger. Möchten Sie in Zukunft keine Post mehr von uns bekommen, teilen Sie es mir gerne mit, damit wir Sie aus unserem Verteiler nehmen können. Wenn Sie dagegen von jemanden wissen, der gespendet hat und sich auch sonst für unser Projekt interessiert, aber diesen Brief nicht erhalten hat, bitte teilen Sie uns die Adresse mit, manche Adressen konnten wir von unseren Spendern nach wie vor nicht ermitteln. Vielen DANK! Und fühlen Sie sich frei, diesen Brief auch an andere weiter zu geben, wir freuen uns über jede Unterstützung!

Von Herzen wünschen wir – die Helferinnen und Mitarbeiter des Kirchenbezirkes Hermannstadt – Ihnen und Ihren Familien Gottes reichen Segen und eine besinnliche und gesegnete Advents- und Weihnachtszeit. Von ganzem Herzen wünschen wir in diesem Winter: Bleiben Sie gesund!

Möge unser Vater im Himmel Sie auch im nächsten Jahr begleiten und Ihnen alles Gute, das Sie an und für uns tun, reichlich vergelten!

Mit freundlichen Grüßen – im Namen des gesamten Diakonieausschusses Petra Stöckmann – Kothen

Rundbrief Mai 2020

Liebe Freunde und Spender des Projektes Winterhilfe,

in diesen unsicheren Zeiten soll Sie heute ein großes DANKESCHÖN und ein noch ebenso herzliches „Vergelt’s Gott“ erreichen, denn wieder durften wir eine Saison der Winterhilfe abschließen, in der wir über ausreichend Mittel verfügten. Trotz der besonderen Umstände ist es möglich gewesen, auch im April und Mai eine Gabe der Winterhilfe weiterzugeben, obwohl kein Treffen der Helferinnen stattfinden konnte. Wir sind unendlich dankbar, dass wir unser Projekt auch im vergangenen Winter, trotz der Einschränkungen, die die Pandemie auch für uns mit sich gebracht hat, im vollen Rahmen abschließen konnten. Nun hoffen wir, dass wir uns als Helferinnenkreis bald wieder treffen dürfen, um uns darüber auszutauschen, wie es den Empfängern und Helferinnen in dieser Zeit ergangen ist.

Sie haben uns großzügig unterstützt, darum können wir auch zuversichtlich an den nächsten Winter denken, hoffend, dass alle es gut überstehen. Ja, immer wieder können wir nur DANKE sagen und Gott um reichlich Segen und gute Gesundheit für Sie bitten!

Wenn wir in diesem Jahr den Abschluss der Saison auch nicht wie sonst bedenken konnten, können wir davon ausgehen, dass die Empfänger sehr dankbar sein werden. Ebenso und ganz besonders danken die Helferinnen, die die Gaben verteilen und so konkret erleben, wie gut diese Unterstützung tut. Sie danken besonders dafür, dass wir auch für diese beiden letzten Monate eine Auszahlung möglich machen konnten. Immer wieder lassen sie Ihnen ausrichten, wie dankbar die Rentnerinnen und Rentner darüber sind, dass ihnen bei der Begleichung ihrer Rechnungen geholfen wird.

Nachdem wir im November mit 71 Personen die neue Saison gestartet haben, wurde in diesem Jahr die Liste kaum kleiner. Auf der letzten Liste für April / Mai hatten wir dann noch je 70 Personen.

Insgesamt haben wir weniger als 11.000 Euro getauscht, um die Winterhilfe in Höhe von 49.500 Lei auszahlen zu können. Der Wechselkurs wurde für uns immer günstiger!  

Wie mag es weitergehen? Wir hoffen und wünschen uns, dass wir im Herbst gemeinsam mit den Helferinnen die nächste Saison planen können. Vielleicht gelingt es uns, im Oktober die neue Liste – wie üblich – zusammenstellen und Ihnen dann mitzuteilen, wie es für die nächste Saison aussehen könnte.  

Dazu noch wieder etwas Organisatorisches, vielleicht nur zur Erinnerung, aber sehr wichtig: Unsere lieben Freunde vom Diakonischen Werk in Mönchengladbach brauchen bei den Überweisungen unbedingt den Verwendungszweck „Winterhilfe“, sonst können sie die Spende nicht richtig zuordnen. Sie haben hier in Siebenbürgen noch viele andere Projekte, die sie unterstützen, so dass es ohne deutliche Angaben nicht möglich ist, die Spenden ordnungsgemäß zu verwalten. DANKE!

Wenn von dort dann die Spendenbescheinigung für das deutsche Finanzamt kommt, steht als Spendenempfänger „Diakonisches Werk Mönchengladbach, Siebenbürgenhilfe“. Seien Sie versichert, wenn Winterhilfe vermerkt wurde, bekommen wir das Geld auch für die Winterhilfe.

Wenn Sie keine Post mehr von uns bekommen möchten, melden Sie sich bitte bei uns, dann streichen wir Sie selbstverständlich aus der Adressenliste.

Wenn Sie diesen Brief noch per Post bekommen, aber über eine E-Mailadresse verfügen, würde ich mich freuen, wenn Sie uns diese mitteilen!

Wir vom Diakonieausschuss und Helferinnenkreis wünschen Ihnen allen einen schönen Sommer, der für uns alle so ganz anders ausfallen wird, bleiben Sie gesund, zuversichtlich und fröhlich!

Der dreieinige Gott segne Sie und alle Ihre Gaben und Gedanken für uns und unser Projekt und er vergelte es reichlich. 

Mit freundlichen Grüßen – im Namen des gesamten Diakonieausschusses und aller Helferinnen und Empfänger der Winterhilfe verbleibe ich Ihre

                                   Petra Stöckmann – Kothen

Rundbrief vom Dezember 2019

Liebe Freunde und Spender des Projektes Winterhilfe,

auch wenn wir hier in Siebenbürgen es noch nicht am Wetter spüren, so geht doch auch dieses Jahr mit großen Schritten dem Ende entgegen. Und das bedeutet, dass wir eine neue Saison der Winterhilfe starten. Vor 20 Jahren habe ich den ersten Brief für dieses Projekt geschrieben, nicht ahnend, dass wir über einen so langen Zeitraum ein solches Projekt nötig haben würden. Damals dachten wir noch, es relativiert sich und irgendwann gleichen sich auch hier in Rumänien die Renten mit den Preisen wieder an. Vielleicht erleben wir es noch, vielleicht im nächsten Winter? – aber in diesem Winter noch nicht…  in diesem Winter brauchen noch einige Rentnerinnen und Rentner unseres evangelischen Kirchenbezirkes die monatliche Unterstützung, damit sie die Wohnnebenkosten begleichen können…

DANKE, dass Sie uns über so viele Jahre treu unterstützt haben und wir nun auch diese neue Saison eröffnen können. DANKE, auch diesen Herbst können wir getrost starten, weil wir von Ihnen über den Sommer ausreichend Mittel bekommen haben, um die Winterhilfe auszahlen zu können. DANKE, für 20 Jahre Unterstützung – finanziell ebenso wie mit Rat und Gebet!  

Wir haben uns die Situationen der evangelischen Gemeindeglieder im Kirchenbezirk in den vergangenen Monaten gezielt darauf hin angesehen, wie die finanzielle Situation der Rentnerinnen und Rentner inzwischen aussieht. Es gab auch in diesem Jahr eine Anpassung der Renten, aber auch sämtliche Preise haben sich erhöht, so dass die Situation kaum anders ist, als im vergangenen Winter. Aber, das kennen Sie ja schon, vieles ändert sich und doch bleibt es letztendlich wie gehabt. Auch in diesem Winter reichen manche Renten nicht, um das Nötigste zu bezahlen und die Empfänger sind froh und dankbar, dass wir ihnen helfen können. Wir im Helferinnenkreis haben uns dann darauf geeinigt, dass wir weiterhin pro Monat 100 Lei pro Person auszahlen werden und, wie auch in den vergangenen Jahren, im Notfall weitere Hilfe gewähren.

Problematisch ist die Situation beim Brennholz geworden, weil es immer schwerer wird, etwas zu beschaffen. Der Preis ist dabei gar nicht ausschlaggebend, das Angebot fehlt einfach, weil hier massiv abgeholzt wurde und wird, ganze Wälder verschwunden sind. Und viele Ortschaften sind darauf angewiesen, weil es dort keine Gasversorgung oder andere Alternativen gibt.

Auf unserer Liste stehen für November 71 Personen, die unsere Unterstützung brauchen. Es sind geringfügig weniger als im Mai beim Abschluss der letzten Saison und macht noch einmal deutlich, dass sich die Lage hier letztendlich nicht verändert hat. Denn von denen, die nun nicht mehr auf der Liste stehen, kamen manche ins Heim, andere sind verstorben. 

Sollten Sie diesen Brief per Post bekommen, aber auch eine E-Mail Adresse haben, würde ich mich freuen, wenn Sie mir diese mitteilen würden, der Versand per Mail ist in vielerlei Hinsicht günstiger. Möchten Sie in Zukunft keine Post mehr von uns bekommen, teilen Sie es mir auch bitte mit, damit wir Sie aus unserem Verteiler nehmen können. Wenn Sie dagegen von jemanden wissen, der gespendet hat und sich auch sonst für unser Projekt interessiert, aber diesen Brief nicht erhalten hat, bitte teilen Sie uns das auch gerne mit, manche Adressen konnten wir von unseren Spendern nicht ermitteln. Vielen DANK! Und fühlen Sie sich frei, diesen Brief auch an andere weiter zu geben, wir freuen uns über jede Unterstützung!

Von Herzen wünschen wir – die Helferinnen und Mitarbeiter des Kirchenbezirkes Hermannstadt – Ihnen und Ihren Familien Gottes reichen Segen und eine besinnliche und gesegnete Advents- und Weihnachtszeit.

Möge unser Vater im Himmel Sie auch im nächsten Jahr begleiten und Ihnen alles Gute, das Sie an und für uns tun, reichlich vergelten!

Mit freundlichen Grüßen – im Namen des gesamten Diakonieausschusses

Petra Stöckmann – Kothen

Rundbrief vom Juni 2019

Liebe Freunde und Spender des Projektes Winterhilfe,

wieder sollen ein großes DANKESCHÖN und ein noch ebenso herzliches „Vergelt’s Gott“ an Sie gehen, denn wieder durften wir eine Saison der Winterhilfe abschließen, in der wir über ausreichend Mittel verfügten. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und für die so reichlichen Spenden! Wir sind unendlich dankbar, dass wir unser Projekt auch im vergangenen Winter im vollen Rahmen abschließen konnten und dafür, das in diesem Frühjahr wieder Geld übrig geblieben ist. Wir dürfen also ganz getrost und zuversichtlich den nächsten Winter erwarten. Ja, immer wieder können wir nur DANKE sagen und Gott um reichlich Segen für Sie bitten!

Alle Empfänger danken nach diesem Winter sehr herzlich, ebenso und ganz besonders die Helferinnen, die die Gaben verteilen und so konkret erleben, wie gut diese Unterstützung tut. Immer wieder lassen sie Ihnen ausrichten, wie dankbar die Rentnerinnen und Rentner darüber sind, dass ihnen bei der Begleichung ihrer Rechnungen geholfen wird.

Dieser Dank kommt monatlich mündlich zurück – in schriftlicher Form, wie wir es früher oft bekamen, ist es leider für die meisten Empfängen schwierig geworden.

Nachdem wir im November mit 83 Personen die neue Saison gestartet haben, wurde auch in diesem Jahr die Liste kleiner. Manche entschlossen sich, ins Altenheim zu ziehen, wo sie nun gut versorgt leben dürfen. Leider sind aber auch wieder Empfänger verstorben. Auf der letzten Liste im Mai hatten wir dann noch 76 Personen.

Insgesamt haben wir etwa 12.500 Euro getauscht, um die Winterhilfe in Höhe von 56.100 Lei auszahlen zu können.

Eine Prognose über den nächsten Winter wage ich auch in diesem Sommer nicht, das lehrten uns die vergangenen Jahre. Wir werden bei den Empfängern die derzeitige Situation ausloten, um dann für die nächste Saison zu planen. Dazu behalten wir natürlich auch die Veränderungen durch politische Entscheidungen im Blick, um dann den Rentnerinnen und Rentner mit unserem Projekt gut über den Winter zu helfen. Im Oktober werden wir die neue Liste – wie üblich –  zusammenstellen und Ihnen mitteilen, wie es für die nächste Saison aussehen könnte.  

Dazu noch wieder etwas Organisatorisches, vielleicht nur zur Erinnerung, aber sehr wichtig: Unsere lieben Freunde vom Diakonischen Werk in Mönchengladbach brauchen bei den Überweisungen unbedingt den Verwendungszweck „Winterhilfe“, sonst können sie die Spende nicht richtig zuordnen. Sie haben hier in Siebenbürgen noch viele andere Projekte, die sie unterstützen, so dass es ohne deutliche Angaben nicht möglich ist, die Spenden ordnungsgemäß zu verwalten. DANKE!

Wenn von dort dann die Spendenbescheinigung für das deutsche Finanzamt kommt, steht als Spendenempfänger „Diakonisches Werk Mönchengladbach, Siebenbürgenhilfe“. Seien Sie versichert, wenn Winterhilfe vermerkt wurde, bekommen wir das Geld auch für die Winterhilfe.

Wenn Sie keine Post mehr von uns bekommen möchten, melden Sie sich bitte bei uns, dann streichen wir Sie selbstverständlich aus der Adressenliste.

Wenn Sie diesen Brief noch per Post bekommen, aber über eine E-Mail Adresse verfügen, würde ich mich freuen, wenn Sie sie uns diese mitteilen!

Wir vom Diakonieausschuss und Helferinnenkreis wünschen Ihnen allen einen schönen Sommer, bleiben Sie gesund und fröhlich!

Der dreieinige Gott segne Sie und alle Ihre Gaben und Gedanken für uns und unser Projekt und er vergelte es reichlich. 

Mit freundlichen Grüßen – im Namen des gesamten Diakonieausschusses und aller Helferinnen und Empfänger der Winterhilfe verbleibe ich Ihre

                                   Petra Stöckmann – Kothen

Rundbrief vom Dezember 2018

Liebe Freunde und Spender des Projektes Winterhilfe,

es ist an der Zeit, Ihnen die neue Saison unseres Projektes Winterhilfe vorzustellen. Wir sind sehr dankbar, dass wir auch diese neue Saison wieder mutig beginnen dürfen, weil Sie uns über die Sommermonate weiter mit Spenden bedacht haben und wir so ein Polster haben, aus dem wir nun schon eine Gabe an die Rentnerinnen und Rentner auszahlen konnten und auch für Dezember ausreichend Geld vorhanden ist. Dankeschön!

Die Helferinnen haben von vielen Empfängern Grüße an Sie ausrichten lassen, die ich hiermit an Sie weitergeben möchte. Als sie für unser Oktobertreffen die Unterlagen der Empfänger zusammengetragen haben und ankündigten, dass wir ab November wieder Winterhilfe auszahlen würden, war die Freude und Dankbarkeit darüber sehr groß. Zum einen, weil sich die Situation der Rentnerinnen und Rentner nicht verbessert hat und unsere Empfänger mit diesen regelmäßigen Gaben nun beruhigt an den Winter denken können, zum anderen kam für manche der Empfänger aus den Dorfgemeinden eine ganz andere Not hinzu. Anders als in Deutschland hatten wir im Juni und Juli sehr viel Regen, viele hatten in diesen Wochen mit Überschwemmungen zu kämpfen und daraus folgende Schäden haben bei einigen erhebliche Kosten verursacht. Gerade diesen Empfängern kommen unsere Gaben jetzt extra gut.  

Auf der neuen Liste stehen 83 Personen, die von uns eine Unterstützung bekommen. Die Höhe der Unterstützung ist weiter bei 100 Lei pro Person und Monat geblieben. Nach eingehender Beratung im Helferinnenkreis schien uns diese Summe aufs Ganze gesehen weiterhin ausreichend. Denn besonders die Regelmäßigkeit gibt den Empfängern eine emotionale Sicherheit. Wie gehabt, können wir aber auf Notsituationen gut reagieren und werden es auch weiterhin gerne tun.

Damit Sie einen Richtwert haben: Wenn die Personenzahl so bleibt und auch der Wechselkurs einigermaßen stabil bleibt, werden wir in dieser Saison um die 12.500 € verbrauchen. Das ist natürlich nur eine Schätzung, denn wer weiß, wie sich hier im Land die Lage und der Wechselkurs entwickelt.

Etwas wichtiges noch einmal für den Umgang mit Ihren Adressen. Wir haben Ihnen ja schon häufig mitgeteilt, dass die Banken Ihre Adressen nicht weiter vermitteln. Das war auch schon vor dem neuen Gesetz zum Datenschutz so. Es ist aber für die meisten von Ihnen sicher hilfreich, wenn Sie eine Spendenbescheinigung für das Finanzamt bekommen. Darum bitten ich Sie noch einmal herzlich, uns eine Adresse mitzuteilen, wenn Sie eine Spendenbescheinigung benötigen und Sie bisher keine erhalten haben. Sie könnten sie mir per E-Mail oder aber direkt an das Diakonische Werk in Mönchengladbach senden.

Genauso wichtig ist es, dass Sie den Verwendungszweck: „Winterhilfe“ angeben, damit Ihre Spende richtig verbucht werden kann. Ohne den konkreten Hinweis wird das Geld auf dem Konto der Siebenbürgenhilfe für die anderen vielfältigen Aufgaben der Siebenbürgenhilfe verwendet. Auch beim Bezirkskonsistorium würde ähnlich verfahren werden und das Geld würde für die allgemeinen Aufgaben des Bezirkes verwendet.  

Sollten Sie diesen Brief noch per Post bekommen, aber es auch die Möglichkeit gibt, ihn per E-Mail zu empfangen, bitte ich herzlich um eine Nachricht. Das Versenden per E-Mail geht um ein vielfaches einfacher für mich, DANKE!

Ebenso ist eine Nachricht hilfreich, wenn Sie keine Post mehr von uns erhalten möchten.

Von Herzen wünschen wir – die Helferinnen und Mitarbeiter des Kirchenbezirkes Hermannstadt – Ihnen und Ihren Familien Gottes reichen Segen und eine besinnliche und gesegnete Restadvents- und Weihnachtszeit.

Möge unser Vater im Himmel Sie auch im nächsten Jahr begleiten und Ihnen alles Gute, das Sie an und für uns tun, reichlich vergelten!

Mit freundlichen Grüßen – im Namen des gesamten Diakonieausschusses

Petra Stöckmann – Kothen

Initiatorin des Projektes

Rundbrief Juni 2018

Hermannstadt, im Juni 2018

 

Liebe Freunde und Spender des Projektes Winterhilfe,

 

ein großes DANKESCHÖN soll heute an Sie gehen, denn wieder durften wir eine Saison der Winterhilfe abschließen, in der wir über ausreichend Mittel verfügten. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und für die so reichlichen Spenden! Wir sind unendlich dankbar, dass wir unser Projekt auch im vergangenen Winter im vollen Rahmen abschließen konnten und dafür, das in diesem Frühjahr wieder Geld übrig geblieben ist. Wir dürfen also ganz getrost und zuversichtlich den nächsten Winter erwarten. Ja, immer wieder können wir nur DANKE sagen!

Alle Empfänger danken auch nach diesem Winter sehr herzlich, ebenso die Helferinnen, die die Gaben verteilen und so konkret erleben, wie gut diese Unterstützung tut. Immer wieder lassen sie Ihnen ausrichten, wie dankbar die Rentnerinnen und Rentner darüber sind, dass ihnen bei der Begleichung ihrer Rechnungen geholfen wird.

Dieser Dank kommt monatlich mündlich zurück – in schriftlicher Form ist es leider für die meisten Empfängen schwierig geworden.

 

Nachdem wir im November mit 86 Personen die neue Saison gestartet haben, wurde auch in diesem Jahr die Liste kleiner. Manche entschlossen sich, ins Altenheim zu ziehen, wo sie nun gut versorgt leben dürfen. Leider sind aber auch wieder Empfänger verstorben. Auf der letzten Liste hatten wir dann 84 Personen.

Insgesamt habe ich etwas mehr als 13.000 Euro getauscht, um die Winterhilfe in Höhe von 59.500 Lei auszahlen zu können.

 

Eine Prognose über den nächsten Winter wage ich auch in diesem Sommer nicht, das lehrte uns das vergangene Jahr. Eine Rentenerhöhung wurde wage angekündigt, aber gleichzeitig eine neue Berechnung, von der nicht unbedingt eine Verbesserung ausgehen wird. Ebenso gibt es bei den Energiekosten keine genauen oder verlässlichen Angaben, wie sie sich weiter entwickeln könnten. Die Lebensmittelpreise sind immer noch recht stabil und auch der Wechselkurs war für uns günstig, aber auch da weiß man nicht, wie es sich entwickelt.

Im Oktober werden wir die neue Liste – wie üblich –  zusammenstellen und dann werde ich Ihnen mitteilen, wie es für die nächste Saison aussehen könnte.

 

Dazu noch wieder etwas Organisatorisches, vielleicht nur zur Erinnerung, aber sehr wichtig: Unsere lieben Freunde vom Diakonischen Werk in Mönchengladbach brauchen bei den Überweisungen unbedingt den Verwendungszweck „Winterhilfe“, sonst können sie die Spende nicht richtig zuordnen. Sie haben hier in Siebenbürgen noch viele andere Projekte, die sie unterstützen, so dass es ohne deutliche Angaben nicht möglich ist, die Spenden ordnungsgemäß zu verwalten. DANKE!

Wenn von dort dann die Spendenbescheinigung für das deutsche Finanzamt kommt, steht als Spendenempfänger „Diakonisches Werk Mönchengladbach, Siebenbürgenhilfe“. Seien Sie versichert, wenn Winterhilfe vermerkt wurde, bekommen wir das Geld auch für die Winterhilfe.

 

Wir vom Diakonieausschuss und Helferinnenkreis wünschen Ihnen allen einen schönen Sommer, bleiben Sie gesund und fröhlich!

Der dreieinige Gott segne Sie und alle Ihre Gaben und Gedanken für uns und unser Projekt und er vergelte es reichlich.

 

Mit freundlichen Grüßen – im Namen des gesamten Diakonieausschusses und aller Helferinnen und Empfänger der Winterhilfe verbleibe ich Ihre

 

Rundbrief vom Dezember 2017

 

Hermannstadt, im Dezember 2017

Liebe Freunde und Spender des Projektes Winterhilfe,

diesen Brief möchte ich mit einem großen DANKESCHÖN beginnen, auch wenn er über den Beginn der neuen Saison informieren soll. In den vergangenen Monaten haben Sie uns immer wieder Spenden zukommen lassen, so dass wir auch in diesem Jahr wieder ganz getrost unser Projekt starten konnten. Wir sind überwältigt, mit welch großer Treue Sie uns und unser Projekt, teilweise nun schon seit so vielen Jahren, so reich unterstützen. DANKE!

Als wir Mitte November die erste Gabe der Winterhilfe ausgegeben haben, sagten einige der Helferinnen, dass die Vorankündigung schon bei vielen ihrer Betreuten große Freude ausgelöst habe. Sie dürfen also versichert sein, Ihre Spenden werden mit großer Dankbarkeit und Freude entgegen genommen.

Auf unserer Liste stehen in diesem Jahr zunächst 86 Personen. Nach Absprache mit den Helferinnen werden wir wieder pro Monat und Person 100 Lei auszahlen. Dass die Liste kleiner wird, liegt leider nicht daran, dass es den Rentnerinnen und Rentnern jetzt besser geht, sondern lediglich daran, dass wieder einige ins Altenheim umgezogen sind oder verstarben.
Die Lage für die „normalen“ Rentnerinnen und Rentner ist nach wie vor schwer, da Erhöhungen prozentual geschehen und bei den meisten nicht einmal ansatzweise etwas von den Preisentwicklungen z.B. im Energiebereich auffangen können. Die angekündigte Rentenreform verbesserte nur die Renten einiger weniger Berufsgruppen, für ehemalige „Normalverdiener“ ergab sie keine spürbare Verbesserung.
Es bleibt also hier vieles wie gehabt, unser Projekt bleibt auch in dieser Saison nötig und wir dürfen sagen: „Gott sei Dank, wir können noch helfen!“
Zurzeit ist der Wechselkurs für unser Projekt gut und günstig. So reichten im November 2.000,– Euro, um die Winterhilfe auszuzahlen. Hier wage ich aber keine Prognose, wahrscheinlich wird die Nationalbank bald eingreifen, um den Kurs wieder zu stabilisieren.

Sehr spontan ergab sich für mich im Oktober die Möglichkeit zwei westfälische Gemeinden zu besuchen. Verkehrstechnisch sind wir hier in Hermannstadt inzwischen gut angebunden, so dass man günstig und schnell viele Orte in Europa erreichen kann. Es waren sehr schöne Begegnungen in Plettenberg und Iserlohn.
Wenn es sich ergibt und gewünscht wird, kann ich auch im nächsten Herbst Ihre Gemeinde oder Verein besuchen, nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf.

Genauso schön waren dann aber auch die Begegnungen hier, als Spenderinnen und Spender uns in Hermannstadt und Umgebung besucht haben.
Sollten Sie Freude an der Begegnung mit den Helferinnen oder anderen Mitgliedern des Diakonieausschusses haben, lassen Sie es uns wissen. Wir finden bestimmt einen guten Termin, an dem wir uns treffen können, um Ihnen unseren Alltag zu zeigen.

Wenn Sie sonst noch Fragen haben, die auf unsere Homepage nicht beantwortet werden, freuen wir uns ebenso auf Ihre Post und werden uns sehr bemühen, sie zeitnah zu beantworten.

Von Herzen wünschen wir – die Helferinnen und Mitarbeiter des Kirchenbezirkes Hermannstadt – Ihnen und Ihren Familien Gottes reichen Segen und eine besinnliche und gesegnete Advents- und Weihnachtszeit.
Möge unser Vater im Himmel Sie auch im nächsten Jahr begleiten und Ihnen alles Gute, das Sie an und für uns tun, reichlich vergelten!

Mit freundlichen Grüßen – im Namen des gesamten Diakonieausschusses

Rundbrief vom Juli 2017

Hermannstadt, im Juli 2017

Liebe Freunde und Spender des Projektes Winterhilfe,

wieder durften wir eine Saison der Winterhilfe abschließen, in der wir über ausreichend Mittel verfügten. Herzlichen Dank für eure Unterstützung und für die so reichlichen Spenden! Wir sind unendlich dankbar, dass wir unser Projekt auch im vergangenen Winter im vollen Rahmen abschließen konnten und dafür, das in diesem Frühjahr sogar Geld übrig geblieben ist. Nun können wir ganz getrost den nächsten Winter erwarten. Ja, immer wieder können wir nur DANKE sagen!
Alle Empfänger danken euch sehr herzlich, ebenso die Helferinnen, die die Gaben verteilen und so konkret erleben, wie gut diese Unterstützung tut, wie dankbar die Rentnerinnen und Rentner darüber sind, dass ihnen bei der Begleichung ihrer Rechnungen geholfen wird.
Dieser Dank kommt monatlich mündlich zurück – in schriftlicher Form ist es für die meisten Empfängen schwierig geworden.

Nachdem wir im November mit 90 Personen die neue Saison gestartet haben, wurde in diesem Jahr die Liste kleiner. Manche entschlossen sich, ins Altenheim zu ziehen, wo sie nun gut versorgt leben dürfen. Leider sind aber auch wieder Empfänger verstorben. In anderen Ortschaften kamen Bedürftige dazu. Auf der letzten Liste hatten wir dann 87 Personen.
Insgesamt habe ich nicht ganz 14.000 Euro getauscht, um die Winterhilfe in Höhe von 61.400 Lei auszahlen zu können.

Eine Prognose über den nächsten Winter wage ich nicht, das lehrten uns die ersten Monate dieses Jahres. Eine Rentenerhöhung wurde beschlossen, genau so wurde aber auch angekündigt, dass die Energiekosten weiter steigen würden und somit wird diese Erhöhung für die meisten Rentnerinnen und Rentner kaum spürbar sein. Die Lebensmittelpreise waren jetzt recht stabil und auch der Wechselkurs war für uns günstig, aber auch da weiß man nicht, wie es sich entwickelt.
Im Oktober werden wir die neue Liste – wie üblich –  zusammenstellen und dann werde ich euch mitteilen, wie es für die nächste Saison aussehen könnte.

Und dann noch etwas zum letzten Brief: Ich hatte euch angekündigt, dass wir eine neue Projektbeschreibung auf die Homepage stellen. Leider missglückte es und erst viel später haben wir es bemerkt. Entschuldigt das bitte! Jetzt ist sie aber wirklich dort zu finden, ihr dürft sie gerne von dort nutzen! Wir freuen uns über jeden, der für unser Projekt Reklame macht! DANKE!
Und wenn ihr Anregungen, Bitten, Bemerkungen habt, schreibt mir gerne, wir versuchen alles aufzunehmen und so wie es für uns möglich ist, umzusetzen!

Dazu noch wieder etwas Organisatorisches: Unsere lieben Freunde vom Diakonischen Werk in Mönchengladbach brauchen bei Euren Überweisungen unbedingt den Verwendungszweck „Winterhilfe“, sonst können sie die Spende nicht richtig zuordnen. Sie haben hier in Siebenbürgen noch viele andere Projekte, die sie unterstützen, so dass es ohne deutliche Angaben nicht möglich ist, die Spenden ordnungsgemäß zu verwalten. DANKE!
Bleibt persönlich gesund und fröhlich und kommt gut durch den Sommer!
Der dreieinige Gott segne Euch und alle Eure Gaben und Gedanken für uns und unser Projekt und er vergelte es Euch reichlich.

Mit freundlichen Grüßen – im Namen des gesamten Diakonieausschusses und aller Helferinnen und Empfänger der Winterhilfe

Petra Stöckmann – Kothen
Initiatorin des Projektes
Petra.stoeckmann@kothen.com

 

Spenden über:
Diakonisches Werk Mönchengladbach e.V. Siebenbürgenhilfe, Bank: Stadtsparkasse Mönchengladbach
Konto – IBAN: DE95 3105 0000 0000 2139 34
BIC: MGLSDE33XXX
Post: z. Hd. Ilse Harff, Ludwig – Weber – Str. 13, 41061 Mönchengladbach
Ganz wichtig: Verwendungszweck: Winterhilfe Hermannstadt
Dazu geht auch wieder die Bitte, dass Sie uns Ihre Adressen zukommen lassen, da die Banken diese nicht angeben. Sollten also Spendenbescheinigungen Anfang des Jahres nicht ankommen, wenden Sie sich bitte an uns oder noch besser direkt an das Diakonische Werk, z.Hd. Frau Harff. Ganz herzlichen DANK!
Sollten Sie keine Spendenbescheinigung benötigen, können Sie auch direkt an das Bezirkskonsistorium Ihre Spende überweisen. Verwendungszweck: Winterhilfe
Consistoriul Districtual Evangelic         Bank: BCR Sibiu ROMANIA
Konto: SWIFT: RNCBROBU
IBAN: RO41RNCB0227036066840002
ACHTUNG: Noch eine wichtige Information an alle, die bisher über die Kirchengemeinde Obertshausen gespendet haben: Leider können uns unsere Freunde die Spenden nicht mehr übermitteln. Bitte also diese Kontoverbindung nicht mehr benutzen!
Über ein anderes Angebot für diese Vermittlung würden wir uns freuen!

Rundbrief November 2016

Liebe Freunde und Spender des Projektes Winterhilfe,

es ist wieder an der Zeit, Euch über die neue Saison der Winterhilfe zu informieren. Wir haben schon die Anzahl der Empfänger ermittelt und am zweiten Dienstag im November, bei unserem monatlichen Treffen, die erste Gabe der Unterstützung an die Helferinnen ausgegeben, die diese dann an die Rentnerinnen und Rentner verteilen.
Vielen Dank Euch allen, dass Ihr uns auch über den vergangenen Sommer reichlich mit Spenden bedacht habt und wir nun ganz getrost in diese neue Saison starten können. Für die beiden Monate dieses Jahres (November und Dezember) liegt das Geld schon hier. Dankbar sehen wir, dass wir auch diesen Winter den Rentnerinnen und Rentner in unseren Kirchengemeinden des Hermannstädter Kirchenbezirkes helfen können. Wir gehen darum wieder mutig in diese neue Saison und vertrauen darauf, dass ihr uns auch in der Zukunft unterstützen werdet.
Ganz am Ende dieses Briefes finden Sie, wie auch sonst auf den Briefen, die Kontoverbindungen. An dieser Stelle möchte ich noch mal darauf hinweisen, dass es für beide Konten sehr wichtig ist, den Verwendungszweck „Winterhilfe“ anzugeben, weil immer auch andere Gelder auf das Konto eingezahlt werden. Ebenso wichtig ist es, dass wir die Adressen der Spender erhalten – falls eine Spendenbescheinigung und weitere Informationen, wie durch unsere Briefe, gewünscht sind.
Und sollten Sie diesen Brief per Post erhalten, ihn aber gerne auch als E – Mail bekommen könnten, bitte ich herzlich, mir die Adresse mitzuteilen, meine Adresse finden Sie auch am Ende dieses Briefes.

Damit genug der allgemeinen Informationen und zurück zur aktuellen Lage:
Es sind für diese Saison zunächst 90 Personen auf unserer Liste. Die Zahl ist rückläufig, das liegt aber leider nicht daran, dass sich die Lage für die Rentner verbessert hat, sondern daran, dass einige in Altenheime umgezogen oder verstorben sind.
Wie auch in den vergangenen Jahren werden wir zunächst 100 Lei pro Person und Monat auszahlen. Der Gesamtbedarf beläuft sich dann für diese Saison bei dem derzeitigen Wechselkurs auf ca. 13.000 Euro.
Sollte es in dem einen oder anderen Fall zu größerer Not kommen, können wir hoffentlich eingreifend helfen und noch eine Extragabe auszahlen.
Die Anpassung der Energiekosten an den EU Standard ist noch nicht abgeschlossen, so werden wir wohl ab Januar eine weitere Preissteigerung bekommen. Da in absehbarer Zeit Wahlen anstehen, kann man aber noch keine Prognose abgeben, wie es sich mit den Renten entwickelt. Für staatliche Angestellte wurde jetzt eine Erhöhung angekündigt, ob da auch was für die normalen Rentner bleibt?
Wie Ihr seht, es gibt auch in diesem Winter genug Möglichkeiten der Überraschungen, aber unser Projekt bleibt konstant, dafür können wir Euch nicht oft genug Dank sagen – und unseren Vater im Himmel, der damals die Idee schenkte und Euch die gebenden Hände!

Von Herzen wünschen wir – die Helferinnen und Mitarbeiter des Kirchenbezirkes Hermannstadt – Euch und Euren Familien Gottes reichen Segen und eine besinnliche und gesegnete Advents- und Weihnachtszeit. Möge unser Vater im Himmel Euch auch im nächsten Jahr begleiten und Euch alles Gute, das Ihr an und für uns tut, reichlich vergelten!

Mit freundlichen Grüßen – im Namen des gesamten Diakonieausschusses

Petra Stöckmann – Kothen
Initiatorin des Projektes
Petra.stoeckmann@kothen.com

Spenden für die Winterhilfe können über folgendes Konto in Deutschland eingezahlt werden:
Diakonisches Werk Mönchengladbach e.V. Siebenbürgenhilfe, Bank: Stadtsparkasse Mönchengladbach Konto – IBAN: DE95 3105 0000 0000 2139 34 BIC:MGLSDE33XXX
Post: z. Hd. Ilse Harff, Ludwig – Weber – Str. 13, 41061 Mönchengladbach
Bitte den Verwendungszweck „Winterhilfe“ nicht vergessen!
Sollte die Spendenbescheinigungen Anfang des Jahres nicht ankommen, wenden Sie sich bitte an uns. Ganz herzlichen DANK!
Wer keine Spendenbescheinigung braucht, kann auch direkt an uns in Hermannstadt seine Überweisung tätigen und auf folgendes Konto überweisen: Consistoriul Districtual Evangelic
Bank: BCR Sibiu ROMANIA SWIFT: RNCBROBU
IBAN: RO41RNCB0227036066840002
IBAN: RO41RNCB0227036066840002