Rundbrief vom Dezember 2020

Liebe Freunde und Spender des Projektes Winterhilfe,

der erste leichte Schnee ist gefallen, die Temperaturen sind entsprechend. Aber nicht nur das Wetter ist winterlich, auch sonst wirkt vieles frostig und düster. In diesem Jahr ist alles anders, wir warten sehnsüchtig auf andere Zeiten und erhoffen für das nächste Jahr bessere Bedingungen. Eine neue Saison der Winterhilfe wollen wir aber starten. Wenngleich uns die Auszahlung vor besondere Herausforderungen stellt, so sollen doch alle evangelischen Rentnerinnen und Rentner des Kirchenbezirkes Hermannstadt, die mit ihrer Rente allein nicht zurechtkommen, eine Unterstützung von uns bekommen.

Leider konnten wir keine Helferinnentreffen im Oktober, November oder Dezember abhalten, die Pandemie hat den Kreis Hermannstadt fest im Griff und so haben wir zwar Treffen organisiert, mussten diese aber immer wieder verschieben. Wir haben mehrere Anläufe gemacht, wurden aber jedes Mal ausgebremst, weil die Ansteckungsrate seit Anfang Oktober rasant angestiegen ist. Der Alltag wurde stark eingeschränkt, auch wenn es nicht so streng ist wie im Frühjahr, ist es nicht möglich, sich aus verschiedenen Ortschaften zu treffen. Aber per Telefon und Whatsapp sind wir vom Helferinnenkreis in guter Verbindung. So konnten wir dann auch eine neue Liste für die Winterhilfe zusammenstellen. Es sind 63 Personen, die in diesem Winter unsere Unterstützung benötigen. Sie sehen, die Liste wird zwar kleiner, aber immer noch wird unser Projekt benötigt, auch im 21. Jahr.

Wir haben uns entschlossen, dass wir die Unterstützung wieder bündeln, damit die Helferinnen, die ja zum Großteil inzwischen ältere Damen sind, möglichst auch nur wenig vor die Tür gehen müssen. Das hatten wir für April und Mai ja schon erprobt, so dass wir hoffen, dass auch die Empfänger damit zurechtkommen können. Die Helferinnen bekommen jetzt in den nächsten Tagen die Winterhilfe bis Februar nach Hause gebracht und organisieren sich dann die Verteilung vor Ort.

Dank Ihrer großzügigen Spenden, auch über den vergangenen Sommer, die uns über das Diakonische Werk in Mönchengladbach erreichten, können wir getrost auch in diesem Winter, unter diese so ganz anderen Bedingungen, jeder Helferin diese größere Summe übergeben.  

Haben Sie vielen Dank für Ihre große Treue und für die Gaben, die Sie uns haben zukommen lassen! Gott segne Sie reichlich dafür!

Sollten Sie diesen Brief per Post bekommen, aber auch eine E-Mailadresse haben, würde ich mich freuen, wenn Sie mir diese mitteilen würden, der Versand per Mail ist in vielerlei Hinsicht günstiger. Möchten Sie in Zukunft keine Post mehr von uns bekommen, teilen Sie es mir gerne mit, damit wir Sie aus unserem Verteiler nehmen können. Wenn Sie dagegen von jemanden wissen, der gespendet hat und sich auch sonst für unser Projekt interessiert, aber diesen Brief nicht erhalten hat, bitte teilen Sie uns die Adresse mit, manche Adressen konnten wir von unseren Spendern nach wie vor nicht ermitteln. Vielen DANK! Und fühlen Sie sich frei, diesen Brief auch an andere weiter zu geben, wir freuen uns über jede Unterstützung!

Von Herzen wünschen wir – die Helferinnen und Mitarbeiter des Kirchenbezirkes Hermannstadt – Ihnen und Ihren Familien Gottes reichen Segen und eine besinnliche und gesegnete Advents- und Weihnachtszeit. Von ganzem Herzen wünschen wir in diesem Winter: Bleiben Sie gesund!

Möge unser Vater im Himmel Sie auch im nächsten Jahr begleiten und Ihnen alles Gute, das Sie an und für uns tun, reichlich vergelten!

Mit freundlichen Grüßen – im Namen des gesamten Diakonieausschusses Petra Stöckmann – Kothen


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